Aktuelles
zurück zur Übersichtzurück zur Übersicht


April 2012 Evaluationsteam "Darmkrebsfrüherkennung" gewinnt Felix-Burda Award 2012


Das Evaluationsteam Darmkrebsfrüherkennung der Institute für Krebsepidemiologie e.V. und Klinische Epidemiologie (Direktor: Prof. Dr. Alexander Katalinic) hat am 22.04.2012 im Berliner Hotel Adlon den mit 5.000 € dotierten Felix-Burda Award in der Kategorie Medical Prevention verliehen bekommen.

Der Felix-Burda Award wird seit 2003 jährlich von der Felix-Burda Stiftung in mehreren Kategorien an Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge vergeben. Mit der Kategorie der Medical Prevention werden insbesondere wissenschaftliche Projekte geehrt.



Seitenanfang

April 2012 Aktuelle Daten zum Krebsgeschehen in der Gemeinde Wewelsfleth

In der Gemeinde Wewelsfleth wurden in den letzten Jahren höhere Krebsraten als im Landesdurchschnitt entdeckt. Nach einem Sonderbericht im Jahre 2009 werden in einem neuen Bericht aktuelle Zahlen (bis 2010) dargestellt.



Seitenanfang

Februar 2012 GEKID-Atlas jetzt mit Daten bis 2009

Pünktlich zum Deutschen Krebskongress wurde auf der Website der Gesellschaft epidemiologischer Krebsregister in Deutschland e.V. eine aktualisierte Version des interaktiven Atlas zur Krebsinzidenz und Krebsmortalität veröffentlicht. Der Atlas enthält jetzt die Daten bis einschließlich des Diagnosejahres 2009. Im Atlas können die Daten der Bundesländer miteinander und mit einer Deutschlandschätzung verglichen werden. Alle Bilder (Karten, Diagramme) lassen sich herunterladen. Die Daten selbst lassen sich über eine Tabellenabfrage downloaden.



Seitenanfang

Februar 2012 Aktuelle Hochrechnung zum Hautkrebs aus dem Krebsregister Schleswig-Holstein

Nach einer Hochrechnung des Krebsregisters Schleswig-Holstein erkrankten im Jahr 2009 in Deutschland etwa 223.500 Personen an Hautkrebs.
Eine detaillierte Aufstellung findet sich hier.
(Im Vergleich dazu: Neuerkrankungszahlen aus dem Jahr 2007)



Seitenanfang

Februar 2012 Evaluationsteam "Darmkrebsfrüherkennung" nominiert für den Felix-Burda Award 2012

Seit 2003 zeichnet die Felix-Burda Stiftung jährlich im Darmkrebsmonat März herausragende Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus.
Das Evaluationsteam "Darmkrebsfrüherkennung", ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts für Krebsepidemiologie e.V. und des Instituts für Klinische Epidemiologie wurde dieses Jahr in der Kategorie "Medical Prevention" für den Preis nominiert. Die Gewinner des diesjährigen Felix-Burda Award werden am 22. April 2012 auf einer Gala in Berlin bekannt gegeben.



Seitenanfang

August 2011 GEKID-Atlas aktualisiert

Auf der Website der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) steht eine aktualisierte Version vom GEKID-Atlas bereit. Inzidenz und Mortalität von Krebserkrankungen in den Bundesländern werden hier in Tabellen, Karten und Diagrammen bis zum Diagnosejahr 2008 dargestellt. Interaktiv können Auswertungen auf Ebene der Bundesländer und des Landes vorgenommen werden.



Seitenanfang

April 2011 Jahresbericht 2011 erschienen

Der neue Jahresbericht des Krebsregisters Schleswig-Holstein ist erschienen: "Krebs in Schleswig-Holstein - Inzidenz und Mortalität im Jahr 2008". Der Bericht steht hier als pdf-Datei zum Download bereit. Erstmals werden in diesem Bericht die Überlebenszeiten nach einer Krebsdiagnose publiziert.

Die Online-Datenbank wurde aktualisiert und entspricht dem Datenstand des Jahresberichtes. Dort können Sie sich weitere Daten für Schleswig-Holstein zusammenstellen und herunterladen.

Der Krebs-Atlas wurde ebenfalls aktualisiert und entspricht dem Datenstand des Jahresberichtes. Dort können Sie selbst interaktiv weitere regionale Auswertungen auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte vornehmen.



Seitenanfang

Februar 2011 Warum Prostatakrebs bei uns so häufig ist

Das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken unterscheidet sich deutlich, wie ein Vergleich von China, Europa und den USA zeigt. Ein Artikel dazu ist in der Apotheken-Umschau erschienen.

Weitere Informationen zum Thema Prostatakrebs in der Apotheken-Umschau finden Sie hier.



Seitenanfang

November 2010 DKH: Sicher und früh diagnostiziert - fast immer geheilt

Pressemitteilung:
Höhere Heilungschancen durch verbesserte Brustkrebs-Diagnostik

Brustkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Die Erkrankung ist zumeist heilbar, wenn sie sicher und früh erkannt und optimal behandelt wird. Das 2001 in Schleswig-Holstein initiierte Projekt zur "Qualitätssicherung in der Diagnostik von Brustkrebs" (QuaMaDi) hat sich zum Ziel gesetzt, die Diagnosestellung bei Verdacht auf einen bösartigen Tumor in der Brust zu verbessern. Eine von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie am IKE ergab, dass durch diese Versorgungsform die Heilungschancen nach der Diagnose Brustkrebs erhöht werden. Ein Grund hierfür: das Qualitätssicherungsprogramm gewährleistet eine sichere und frühe Diagnose der Erkrankung.

Die ausführliche Presse-Information der Deutschen Krebshilfe finden Sie hier.
Abstract zum zitierten Artikel in der Pressemitteilung.



Seitenanfang

April 2010 Hochrechnungen zur Hautkrebsinzidenz in Deutschland

Für Deutschland liegen derzeit nur Schätzungen für das invasive maligne Melanom vor. Zahlen zum nicht invasiven Melanom (carcinomata in situ), zum Basalzellkarzinom und zum spinozellulären Hautkrebs liegen nicht vor.
Basierend auf den Erkrankungszahlen des Jahres 2007 in Schleswig-Holstein hat das Krebsregister anlässlich einer Presseerklärung der DKH (Deutsche Krebshilfe) und ADP (Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention) zum Hautkrebs-Screening eine Hochrechung der Neuerkrankungszahlen für die großen drei Hautkrebsformen für Deutschland vorgenommen.
Nach diesen Hochrechnungen erkranken jedes Jahr etwa 195.000 Menschen neu an einer Form des Hautkrebses.
Folien zur Presseerklärung mit ausführlichen Zahlen finden sich hier.



Seitenanfang

März 2010 Jahresbericht 2010 erschienen

Der neue Jahresbericht des Krebsregisters Schleswig-Holstein ist erschienen: "Krebs in Schleswig-Holstein - Inzidenz und Mortalität im Jahr 2007". Der Bericht steht hier als pdf-Datei zum Download bereit.

Die Online-Datenbank wurde aktualisiert und entspricht dem Datenstand des Jahresberichtes. Dort können Sie sich weitere Daten für Schleswig-Holstein zusammenstellen und herunterladen.


Der Krebs-Atlas wurde ebenfalls aktualisiert und entspricht dem Datenstand des Jahresberichtes. Dort können Sie selbst interaktiv weitere regionale Auswertungen auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte vornehmen.



Seitenanfang


Februar 2010 Deutschlandweiter interaktiver Krebs-Atlas online

Pressemitteilung:
Ab sofort ist der Krebs-Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) im Internet unter der Adresse www.gekid.de verfügbar. "Mit diesem Krebs-Atlas besteht erstmals die Möglichkeit, die vorhandenen Daten zum Krebsgeschehen in Deutschland auf Ebene der Bundesländer online und interaktiv auszuwerten", erklärt der Vorsitzende der GEKID, Prof. Dr. Alexander Katalinic, Universität zu Lübeck. "Wir hoffen, dass Bevölkerung, Wissenschaft und Politik rege von diesem Instrument Gebrauch machen werden."
Durch die Darstellung auf einer Deutschlandkarte werden die an die Krebsregister der Bundesländer gemeldeten Krebsfälle anschaulich dargestellt. Derartige Informationen wurden auch in der Vergangenheit in Berichten und teilweise bereits in Internetdatenbanken der Landeskrebsregister veröffentlicht. Die zunehmenden Erfolge in der Krebsregistrierung erfordern nun einen übersichtlichen und benutzerfreundlichen Zugang zu den gesammelten Daten, die interessante und wertvolle Hinweise zum Auftreten von Krebs in der Bevölkerung liefern.

So zeigt beispielsweise die kartographische Darstellung der vorhandenen Daten zur Brustkrebshäufigkeit das Muster von im Osten Deutschlands niedrigeren Neuerkrankungsraten als im Westen. Auch für andere Tumoren wie Lungenkrebs oder Tumoren des Mund und Rachenraums zeigen sich Unterschiede in den dokumentierten Erkrankungshäufigkeiten.

In dem Atlas präsentiert die GEKID für "Krebs insgesamt" und für 23 einzelne Tumorarten bzw. Tumorgruppen aggregierte Angaben zu Fallzahlen und Raten von Krebsneuerkrankungen. Diese Informationen sind sowohl nach Bundesländern als auch im zeitlichen Trend darstellbar. Zur orientierenden Einordnung der Angaben für die Einzelländer hat die GEKID aus den Daten der Landeskrebsregister einen deutschen Vergleichsstandard hochgerechnet.

Für den Atlas haben die epidemiologischen Landeskrebsregister ihre aktuellen Daten zu den Jahren 1998 bis 2006 in einer gemeinsamen Datenbank zusammengeführt. Für 14 von 16 Bundesländern liegen damit empirische Zahlen zu Krebsneuerkrankungen in Deutschland vor. Regelmäßige Aktualisierungen über weitere Jahrgänge sind geplant. In einem eigenen Kapitel werden methodische Hinweise zur Interpretation der vorliegenden Daten gegeben, in denen beispielsweise auch Einschränkungen der Vergleichbarkeit benannt werden.

Ergänzend werden für den gleichen Zeitraum in dem Atlas auch Daten zur Krebssterblichkeit präsentiert. Diese liegen auf Basis der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamts für alle Bundesländer vor.

GEKID-Altas Deutschland



Seitenanfang

Februar 2010 Neue Broschüren zu Krebserkrankungen vom RKI veröffentlicht

Das Robert Koch Institut (RKI) hat am 23.02.2010 zwei neue Broschüren veröffentlicht:

  • "Krebs in Deutschland 2005/2006 - Häufigkeiten und Trends"
  • "Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland"

  • die jeweils als pdf-Datei vom RKI heruntergeladen werden können.

    "Krebs in Deutschland" wird alle 2 Jahre gemeinsam mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) herausgegeben und enthält in dieser Ausgabe Angaben zu den in Deutschland insgesamt aufgetretenen Krebsneuerkrankungen für den Zeitraum von 1980 bis 2006.

    Die Broschüre zur Krebsprävalenz legt erstmalig Schätzungen zur Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland zwischen 1990 und 2010 vor. Die Berechnungen der Prävalenz beruht auf der Deutschlandschätzung der Inzidenz 1980 bis 2004 und auf den Überlebensraten des Saarlandes für den gleichen Zeitraum. Anhand der aktuellen Bevölkerungsstatistik bzw. der -vorausberechnung für 2009/10 wurde zudem eine Prognose der 5-Jahres-Prävalenz für 2010 berechnet.

    Seitenanfang
    zurück zur Übersichtzurück zur Übersicht

    last update: 04/2012