Für Melder

Meldende und Meldestellen

Meldende sind alle Ärzte und Zahnärzte in Schleswig-Holstein.

Zwei oder mehr gemeinsam tätige Meldende bilden eine Meldestelle (§4 Abs. 5 Krebsregistergesetz SH). In den Kliniken bilden die einzelnen Abteilungen jeweils eine Meldestelle. Weitere Melder sind alle Pathologen und Pathologische Institute.

Der Melder erhebt die erforderlichen Daten zur Person sowie die jeweiligen klinisch-epidemiologischen Daten zur Krebserkrankung des Patienten und meldet beides zusammen an das Krebsregister. Er hat dabei sicherzustellen, dass bei jedem Meldeanlass eine Meldung erfolgt.

Neben den Behandlern und den Pathologen sind die Kreisgesundheitsbehörden zur Meldung verpflichtet Sie übermitteln die erforderlichen Daten aller Todesbescheinigungen an die Vertrauensstelle.

Meldepflicht

Alle Ärzte und Zahnärzte unterliegen wie bereits beim epidemiologischen Krebsregister einer Meldepflicht! Die Patienten sind dabei namentlich zu melden. Anders als bisher ist die dauerhafte Speicherung der Identitätsdaten der Patienten dabei nicht von der Bereitschaft zur Mitwirkung an Forschungsvorhaben abhängig, sondern stellt nun den Regelfall dar. Nur wenn der Patient explizit einen schriftlichen Widerspruch bei der Vertrauensstelle oder beim Melder zur Weiterleitung an diese einlegt, können seine Identitätsdaten nach der Verarbeitung gelöscht werden. Dauerhaft wird dann nur ein nicht rückentschlüsselbares Pseudonym in der Vertrauensstelle hinterlegt.

Anders als bei der rein epidemiologischen Krebsregistrierung sind zukünftig alle Patienten zu melden, bei denen in Schleswig-Holstein eine bösartige Krebsneuerkrankung diagnostiziert oder behandelt wurde, unabhängig vom Wohnort der Erkrankten. Dieses Behandlungsort­prinzip löst das Wohnortprinzip der epidemiologischen Krebsregistrierung ab.

Zu erfassen sind alle bösartigen Neubildungen einschließlich ihrer Vorstufen, Frühstadien sowie Neubildungen unsicheren und unbekannten Verhaltens sowie gutartige Tumoren des zentralen Nervensystems nach Kapitel II der Internationalen Klassifizierung der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD).

Meldeanlässe

Zukünftig ist jede Meldestelle zur Meldung der Informationen ihres eigenen Behandlungsbeitrags verpflichtet. Das Krebsregistergesetz hat hierfür Meldeanlässe festgelegt, zu denen der jeweilige durchführende Arzt eine Meldung abzugeben hat:

  1. Diagnose einer Tumorerkrankung,
  2. histologische, zytologische und autoptische Sicherung der Diagnose („Pathologen-Meldung“)
  3. Beginn einer therapeutischen Maßnahme,
  4. Abschluss einer therapeutischen Maßnahme einschließlich Abbruch
  5. Änderungen im Krankheitsverlauf (v. a. Rezidive und Metastasen)
  6. Tod des Patienten.

An diesen Meldeanlässen orientieren sich die zukünftigen Meldungstypen der elektronischen Erfassung (Diagnose, histol/zytol. Sicherung, Therapie-Meldung, Verlaufsmeldung).

Die Meldung einer anderen Meldestelle befreit nicht von der eigenen Meldepflicht. Wenn also z.B. ein Strahlentherapeut die Bestrahlung des Patienten meldet, entbindet das nicht denjenigen Arzt, der die Diagnose des Primärtumors gestellt hat, hierfür eine Diagnose-Meldung abzugeben. Ebenso hat der beteiligte Pathologe eine Meldung abzugeben.

Durch das Zusammentragen der Informationen der einzelnen Maßnahmen entsteht langfristig ein umfassendes Bild der Krebserkrankung des Patienten.

Für die nicht-melanotischen Hautkrebsarten (C44 und D04) sind nur die Meldeanlässe 1, 2 und 6 zu bedienen. Die Erfassung dieser Erkrankungen ist von der finanziellen Förderung der Krankenkassen ausgenommen; sie werden vom Land finanziert. Für Krebspatienten, die zum Zeitpunkt der Diagnosestellung das 18. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben, gilt nur der Meldeanlass der Diagnose, da diese Fälle nicht in der klinischen Krebsregistrierung gemäß § 65c SGB V vorgesehen sind. Hier ist für die Finanzierung ebenfalls allein das Land verantwortlich.

Meldefrist

Das Krebsregistergesetz sieht eine Meldefrist vor, gemäß derer die Übermittlung der Daten zum jeweiligen Meldeanlass bis zum 10. Werktag des Folgemonats nach dem Meldeanlass zu erfolgen hat.

Beispiel: Beginn einer Strahlentherapie am 25.07.2016 >> Meldung mit dem Meldeanlass „Therapiebeginn“ hat bis zum 12.08.2016 zu erfolgen.

Bis das Krebsregister die Meldestellen in das neue Meldeverfahren eingebunden haben wird, wird die Nicht-Einhaltung der Meldefrist keine Konsequenzen auslösen.

Datensatz

Im Vergleich zur bisherigen Krebsregistrierung wird für die klinische Krebsregistrierung insgesamt gemäß Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz ein wesentlich umfangreicherer Datensatz erhoben. Es handelt sich dabei um den sog. einheitlichen onkologischen Basisdatensatz der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT) und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID), kurz „ ADT/GEKID-Basisdatensatz“ sowie ihn ergänzende Module. Der ADT-/GEKID-Basisdatensatz bildet neben der Diagnose auch detaillierte Therapiedaten und den Verlauf einer Krebserkrankung sowie die Informationen zum Tod ab.

Der ADT-/GEKID-Datensatz im Wortlaut

Das Krebsregistergesetz SH sieht zudem noch einige über Basisdatensatz hinausgehende Angaben vor. So gilt es die Bereitschaft des Patienten zur Mitwirkung bei Forschungsvorhaben in der Meldung zu dokumentieren und den Anlass der Diagnosestellung (ausgenommen sind die Pathologen). Pathologinnen und Pathologen sowie Pathologische Institute haben in ihrer Meldung den Einsender der begutachteten Probe anzugeben.

Meldeweg Melderportal

Die Meldungen an das Krebsregister erfolgen über ein sog. Melderportal im Internet (https://melderportal.krebsregister-sh.de). Jede Meldestelle erhält einen eigenen gesicherten Zugang und kann grundsätzlich zwischen einer manuellen Erfassung der Meldungen und der Möglichkeit, schnittstellenkonforme Dateien ihres Tumordokumentationssystems hochzuladen, wählen.

Der neue Meldeweg ist für alle Meldeanlässe, die ab dem 26.05.2016 eingetreten sind, zu benutzen!

Manuelle Erfassung im Melderportal:

Dieser Meldeweg ist insbesondere für Meldestellen gedacht, die nicht über ein eigenes Tumordokumentationssystem verfügen und eine überschaubare Menge an Meldungen abgeben. Sie können den landesrechtlich vorgesehenen Meldeanlässen entsprechend aus verschiedenen Meldungstypen den jeweilig zutreffenden wählen und zu jedem Fall die Dokumentation der entsprechenden Angaben gemäß ADT-/GEKID-Basisdatensatz in entsprechenden Meldungsmasken vornehmen.

Das Melderportal bietet dabei die dauerhafte Einsichtnahme in alle Meldungen der eigenen Meldestelle sowie die Möglichkeit der nachträglichen Vervollständigung/Bearbeitung. Aus datenschutztechnischen Gründen sind die Identitätsdaten hiervon allerdings ausgenommen. Die Identifizierung Ihrer Patienten erfolgt über die Patientenidentifikationsnummer, die Sie in Ihrem Klinik- oder Praxisverwaltungssystem benutzen.

Sämtliche Meldestellen aus dem niedergelassenen Bereich wurden bereits mit den Zugangsdaten für das Melderportal ausgestattet, so dass sie die manuelle Erfassung von Meldungen im Portal durchführen können.

Im Abschnitt „Anleitungen für die manuelle Erfassung“ finden Sie Hilfestellung für die Eingabe der Meldungen zu den verschiedenen Meldeanlässen.

Upload von schnittstellenkonformen Dateien im Melderportal:

Insbesondere Melder, die über ein eigenes Tumordokumentationssystem verfügen und darin bereits alle relevanten Informationen zur Tumorerkrankung eines Patienten vorhalten, können diesen Meldeweg wählen. Sofern ihr eigenes System einen Export im vorgegebenen Format ermöglicht, kann die exportierte Datei im Melderportal des Krebsregisters hochgeladen und verarbeitet werden.

Für das Krebsregister SH ist die zum gesetzlich vorgeschriebenen ADT-/GEKID-Basisdatensatz erstellte, bundesweit gültige xml-Schnittstellendefinition (Version 1.0.5.) anzuwenden – zuzüglich einiger landesspezifischen Erweiterungen, die im Rahmen der sog. „Zusatzitems“ (s. u.) zu übermitteln sind. Um die Meldungen über die Verwaltungsanwendungen von Vertrauens- und Registerstelle adäquat verarbeiten und den gesetzlichen Anforderungen hinreichend zu genügen, sind für die xml-Meldungen an das Krebsregister SH zudem bestimmte Compliance-Level zu berücksichtigen.

Sollten Sie als Melder den Meldeweg „Upload von schnittstellen-konformen Dateien“ bedienen wollen, informieren Sie bitte frühzeitig die Vertrauensstelle unter krebsregister-sh@aeksh.de, damit wir Sie bzw. Ihren Software-Hersteller mit den weiteren Informationen zu den o. g. Punkten versorgen können.

Bevor wir Ihre Meldungen auf diesem Weg endgültig entgegen nehmen können, gilt es die Schnittstellenkonformität des Tumordokumentationssystems zu prüfen, z.B. durch die Vorab-Prüfung von Test-Datensätzen.

Wenn die Prüfung der Test-Daten erfolgreich absolviert wurde, erhalten Sie von uns Ihre Zugangsdaten für das Melderportal sowie eine Kurzanleitung zu dessen Bedienung (s. u.).

Übersicht der Zusatzitems für das KRSH

Kurzanleitung Melderportal Upload

Melderportal

Hier geht es zum Melderportal auf dem Meldungen für das klinische Krebsregister eingegeben bzw. hochgeladen werden können.

Das Gesetz über das Krebsregister des Landes Schleswig-Holstein in der ab 26. Mai 2016 geltenden Fassung als Pdf 

Anleitung manuelle Erfassung

Im Folgenden finden Sie als Hilfestellung einige Anleitungen zur Eingabe von Meldungen im Melderportal (sog. „manuelle Erfassung“). Sie finden zu jedem Meldeanlass ein separates Dokument. Bitte beachten Sie, dass bei langfristigen Therapien (Strahlentherapie, systemische Therapie) Beginn und Abschluss der Therapie einen separaten Meldeanlass darstellen und somit separate Meldungen erfordern.

Wie Sie gespeicherte bzw. übermittelte Meldungen überarbeiten und korrigieren können, entnehmen Sie der Anleitung Nr. 7.

In Anhang (Nr. 8) finden Sie Erläuterungen zu den Abkürzungen und Werten von Auswahllisten des Melderportals, sowie ergänzende Informationen z.B. zu den sog. „Ersatzcodes“ für die Versicherungsnummern bei unbekannten privaten oder sonstigen Versicherungsträgern.

Freischaltung des Zugangs und Registrierung im Melderportal (sowie Kurzanleitung zur Erfassung von Meldungen)

  1. Diagnose einer Tumorerkrankung
  2. Sicherung der Diagnose (histologisch, zytologisch, autoptisch)*
  3. Beginn einer therapeutischen Maßnahme
    3.1 Strahlentherapie
    3.2 Systemische Therapie
  4. Abschluss einer therapeutischen Maßnahme, inkl. Abbruch
    4.1 Operative Therapie
    4.2 Strahlentherapie
    4.3 Systemische Therapie
  5. Änderungen im Krankheitsverlauf, v. a. Rezidive und Metastasen
  6. Versterben des Patienten
  7. Ändern und Korrigieren von Meldungen
  8. Anhang, Abkürzungen, Hintergrundtabellen

*exklusiv für pathologisch tätige Einrichtungen (weitere Informationen bei der Vertrauensstelle)

Die medizinischen Angaben der Meldungen zu einem Patienten (anonym) werden im Melderportal u. a. zusammengefasst in einer Tumorhistorie dargestellt. Hier sollen zukünftig nicht nur Ihre eigenen Meldungen berücksichtigt werden, sondern auch die Meldungen anderer Leistungserbringer zum selben Patienten einfließen. Die Leistungserbringer bleiben dabei – so sieht es das Gesetz vor – anonym. Jeder von ihnen erhält so aber einen umfassenden Überblick über die Tumorhistorie des Patienten.

In den nächsten Ausbaustufen des Melderportals sind weitere Formen der Rückmeldung von Behandlungsdaten für Sie als Melder vorgesehen, so z.B. die Möglichkeit zum Sammeldatenabruf nach Diagnosen oder Zeiträumen.

Bitte beachten Sie, dass die Tumorhistorie und zukünftig angestrebte Möglichkeiten der Behandlungsdatenrückmeldung trotz des bestenfalls sehr umfassenden Informationsgehalts nicht als Fallakte zu betrachten sind und keinesfalls die eigene Patientenakte ersetzen können. Sie sollen nicht als Grundlage für Therapieentscheidungen o.ä. dienen.

Patientenunterrichtung und Forschungsvorhaben

Der Meldende hat den Patienten über die Meldung an das Krebsregister zu informieren und soll ihn um Zustimmung zur Mitwirkung an Forschungsvorhaben bitten.

Bitte beachten Sie, dass generell jeder Patient über die Meldung zu informieren ist. Dies kann durch ein Informationsblatt geschehen (als Download unter „Weitere Informationen“). Sollte z.B. der aktuelle psychische Zustand eines Patienten dessen Unterrichtung nicht zulassen, so ist diese zum frühestmöglichen Zeitpunkt nachzuholen.

Für Pathologen, die ja im Rahmen ihrer Tätigkeit keinen direkten Kontakt zum Patienten haben, gibt es bei der Meldebegründung die Möglichkeit „ohne Patientenkontakt“ auszuwählen.

Zusätzlich zur Unterrichtung über die Meldung soll der Melder den Patienten um seine Einwilligung zur Mitwirkung an Forschungsvorhaben bitten. Die Mitwirkung an Forschungsvorhaben ist ausnahmslos von der Zustimmung des Patienten abhängig. Die Vorlage für eine entsprechende Patientenerklärung finden Sie als Download unter „Weitere Informationen“.

Im Falle eines nach § 10 Krebsregistergesetz Schleswig-Holstein (KRGSH) von der Landesregisterbehörde genehmigten Forschungsvorhabens werden die personenbezogenen Daten der Vertrauensstelle und die epidemiologischen Daten der Registerstelle zusammengeführt und an den Antragsteller übermittelt.

Im Rahmen einer Studie kann dieser dann eine schriftliche oder mündliche Befragung der Patienten durchführen (§ 14 KRGSH). Eine telefonische Befragung ist nicht zulässig. Eine mündliche Befragung wird mindestens drei Wochen vor dem geplanten Ter­min schriftlich angekündigt, die Patienten werden dabei über den Zweck des Vorhabens und den Inhalt der Fragen informiert. Sowohl die mündliche als auch die schriftli­che Befragung darf nur mit Einverständnis der Patienten erfolgen. Die Patienten haben jederzeit die Möglichkeit, ihre Einwilligung zur Mitwirkung an Forschungsvorhaben schriftlich bei der Vertrauensstelle oder beim Melder zur Weiterleitung an diese zu widerrufen.

Informationsblatt für Patienten

Patientenerklärungs-Formular

Meldevergütung

Im epidemiologischen Krebsregister war eine Meldevergütung als Aufwandsentschädigung vom Land als Träger des Krebsregisters gezahlt worden. Die Meldevergütungen der sog. „klinischen“ Meldungen werden nun nach § 65c Absatz 6 SGBV letztlich von den gesetzlichen Krankenkassen getragen (bzw. bei privat versicherten Patienten von den privaten Krankenversicherungsunternehmen). Darum sind bei Meldungen zu GKV-Versicherten die Angaben zur Versicherung des Patienten (Institutionskennzeichen der Krankenkasse und Versicherten-Nr. des Patienten) verpflichtend. Ohne diese Angaben besteht kein Anspruch auf Meldevergütung! Bei privat Versicherten genügt derzeit die Angabe des Institutionskennzeichens des Versicherungsunternehmens.

Wie gewohnt administriert die Vertrauensstelle das Abrechnungswesen und nimmt die Auszahlung der Meldevergütung an die Melder vor.

Derzeit befindet sich das komplexe elektronische Abrechnungsverfahren zwischen Krebsregister und Krankenkassen noch in der Entwicklungsphase, so dass es zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Meldevergütung kommt. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis. Selbstverständlich bleiben sämtliche berechtigte Vergütungsansprüche bestehen und werden alsbald möglich ausgezahlt!

Das Verfahren zur Abrechnung der Aufwandsentschädigung für Erkrankungen, die nicht unter § 65 c Absatz 6 SGB V fallen, regelt die oberste Landesgesundheitsbehörde durch Verwaltungsvorschrift (Krebsregister-Meldevergütungs-Regelung Schleswig-Holstein / KrMR SH). Hierzu zählen u. a. die nicht-melanotischen Hautkrebsarten (C44 und D04) sowie die Krebserkrankungen von Patientinnen und Patienten, die zum Zeitpunkt der Diagnosestellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Bitte berücksichtigen Sie hierbei insbesondere die gegenüber der Vergangenheit geänderte Vergütungsregelung für nicht-melanotischen Hautkrebs (C44 und D04) bei Volljährigen. Für Meldungen zu diesen Fällen wird seit Infkrafttreten des Krebsregistergesetzes am 26.05.2016 „eine Meldevergütung pro Diagnosedatum, nicht pro entferntem Tumor, gezahlt“.

Übersicht zur Meldevergütung (mit Beträgen)

Krebsregister-Meldevergütungs-Regelung Schleswig-Holstein (KrMR SH)

Ersatzkodes für abweichende Kostenträger

Für die Angabe abweichender Kostenträger in den Meldungen verwenden Sie bitte einen der sog. „Ersatzkodes“ für das Institutionskennzeichen.

Ersatzkodes

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